Tödliche Massenunterhaltung Zwei Rennpferde beim Galopprennen gestorben
Das englische Galopprennen Grand National in Aintree bei Liverpool gilt als das berühmteste und aus Tierschutzsicht umstrittenste Pferdehindernisrennen der Welt. Beim Rennen am Samstag sind wie in den vergangenen Jahren auch erneut zwei Pferde derart schwer gestürzt, dass sie aufgrund ihrer Verletzungen eingeschläfert werden mussten. Das Hindernis, das laut Angaben von Tierschützern schon 35 Pferden in den letzten Jahren den Tod gebracht hat, trägt den bezeichnenden Namen „Pferdefriedhof“. Tierschützer protestieren, doch die Organisatoren scheint es nicht zu interessieren. Das Hindernis ist deshalb so schwer, weil die Absprunghöhe vor dem Hindernis höher ist als nach dem Hindernis. (weiterlesen …)
Passt bitte gut auf eure Hunde auf.
Im „Gesunde Hunde Forum“ wurde folgender Text veröffentlicht:
Zitat:
Aus einem Züchterforum habe ich erfahren, dass aus Osteuropa (im aktuellen Fall wohl Polen) eine neue aggressive Variante des Parvovirus nach Deutschland/Österreich via Vermehrer/Import-Tierschutzhhunde eingeschleppt wird.
Es handelt sich um das Parvovirus Typ D – das Problem ist, dass die Impfungen nur gegen die Serotypen A, B und C schützen.
Selbst durchgeimpfte Hunde mit ausreichenden Impftitern können so an der Erkrankung nicht nur selbst erkranken, sondern auch versterben bzw. sie weiter verbreiten. (weiterlesen …)
Vier Millionen Vögel Opfer der Jagd
Zusammenfassung: Deutschlands Jäger holen täglich etwa 11.000 Vögel vom Himmel – darunter zahlreiche Zugvögel, Vögel, die auf den Roten Listen gefährdeter Arten stehen, und nicht zuletzt geschützte Arten. Wildtierschutz Deutschland plädiert für einen völligen Verzicht auf die Vogeljagd.
Vier Millionen Vögel Opfer der Jagd
In Deutschland werden Jahr für Jahr etwa vier Millionen Vögel im Rahmen der Jagdausübung getötet. Diese Zahl weist Wildtierschutz Deutschland e.V. für das Jagdjahr 2010/2011 aus. Tauben, Rabenvögel und Enten machen dabei den weitaus größten Anteil aus. (weiterlesen …)
3.000 Delfine vor den Küsten Perus gestrandet – Ist Sonartechnik schuld?
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Seit Anfang des Jahres bis heute sind an den Küsten Perus aus bislang ungeklärten Ursachen 3.000 Delfine gestrandet und verendet. Derzeit wird diskutiert, ob Sonartechnik dafür verantwortlich sein könnte. Sonartechnik wird sowohl zu militärischen Zwecken als auch von Firmen zur Erdölsuche eingesetzt. Durch das Sonar können Wale und Delfine sowohl die Orientierung verlieren als auch taub werden. Das führt dazu, dass sie ihre überlebenswichtige Echo-Orientierung nicht mehr einsetzen können. Das Sonar kann die Tiere auch in erhebliche Panik versetzen. Der Lärm durch Sonartechnik beträgt immerhin über 200 Dezibel. (weiterlesen …)
Keine Eier aus Käfighaltung
Seit Anfang des Jahres dürfen in der Europäischen Gemeinschaft (EU) keine Eier aus Legebatterien mehr in Umlauf gebracht werden. Deutschland hat die EU-Verordnung, die 1999 erlassen wurde, bereits 2010 in nationales Recht umgesetzt und als Konsequenz die konventionelle Legehennenhaltung abgeschafft. Einige EU-Länder sind der Verordnung jedoch immer noch nicht nachgekommen. Deshalb leben Schätzungen zu Folge in der EU noch über 40 Millionen Hennen in sogenannten Legebatterien.
Doch auch die nach wie vor zulässige Kleingruppenhaltung stellt eine tierquälerische Käfighaltung dar. (weiterlesen …)
EU beschließt Einschränkungen beim Haifischfang
Haifischflossen gelten vor allem in Asien nach wie vor als Delikatesse. Für die Gourmetfreuden wurden den lebenden Tieren bisher auf hoher See die Flossen abgeschnitten und die so verletzten Tiere wieder ins Meer zurück geworfen, wo sie nach einem langen und qualvollen Todeskampf verendeten. Nach einem Beschluss der EU-Landwirtschaftsminister müssen künftig gefangene Haie aus EU-Gewässern komplett mit Flossen an Land gelangen. Seit Jahren besteht zwar ein Verbot, Haien auf See die Flossen abzutrennen und danach wieder ins Meer zu werfen, allerdings war es erlaubt, die Kadaver und die Flossen getrennt an Land zu bringen. (weiterlesen …)









